Das
Johannes-Schlößl, im 14. Jahrhundert erbaut, hatte im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche unterschiedliche Besitzer, einer der bekanntesten war Fürsterzbischof Wolf-Dietrich von Raittenau.
Im Jahr 1926 erwarben es schließlich die Pallottiner vom russischen Oberst Fürst Basilius Paschkoff und richteten es für ihre Theologen, die in Salzburg studierten, ein.
Am 17. November 1944 wurde der Südflügel durch einen Bombenangriff zerstört. Erst im Jahr 1954 konnte das Johannes-Schlößl fertig gestellt und eingeweiht werden.
Weitere zehn Jahre später erhielt das Johannes-Schlößl eine neue Kapelle.
Hier geht es zum Rundgang